Pressespiegel

Mit Werther fühlen und fächeln

Quelle: Mannheimer Morgen (22.07.2003)

Keine leichte Kost am hitzigen Südpfälzer Sommerabend: zum Auftakt der Schlossfestspiele Edesheim 2003 hieß es nicht nur mit zu Fächern umfunktionierten Programmheften gegen hohe Temperaturen, sondern auch gegen Rührung und Ergriffenheit ankämpfen. Andre Eisermann  "Werthers Leiden". Das heißt, er lebte und durchlitt die unglücklich endende Geschichte des Briefromans von Goethe. Nachdem Eisermann mit einfühlsamer Klavierbegleitung von Jakob Vinje damit auf einer Tournee - vornehmlich im Mannheimer Capitol - die Herzen getroffen hatte, balancierte er gekonnt auf der Seebühne zwischen schwankenden Gefühlen von verliebter Verklärung über Verzweiflung bis zum Freitod. Eigentlich hatte der Mime den Werther schon zu den Akten gelegt, aber wenn die neuen Festspielbetreiber Thorsten Riehle und Peter Baltruschat mit einer so herrlichen Kulisse und einem andächtigen Publikum winken! "Eine Superlocation", schwärmte Eisermann nach viel Beifall und verwies auf neue Taten am 26./27. August im Festspielhaus Worms, wo er bei den Nibelungenfestspielen mit der Jugendmusikschule zugunsten von Unicef auftritt.

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